
Marketing auf Amazon
Brand Store oder Produktseite? Wie Sie den Traffic von Amazon Ads besser leiten
29.06.2026

Zuletzt aktualisiert am: 29.06.2026
In Amazon Ads-Kampagnen wird Budgets, Geboten, Creatives und Targeting viel Aufmerksamkeit geschenkt. Dies sind wichtige Elemente, aber das Ergebnis einer Kampagne hängt oft auch davon ab, wo der Nutzer landet, nachdem er auf die Anzeige geklickt hat.
Die Landingpage ist nicht nur das technische Ende einer Kampagne. Hier trifft der Kunde die nächste Entscheidung: Er kauft, vergleicht das Angebot, sucht nach einer anderen Variante oder verlässt die Seite ohne Kauf. Daher sollte die Wahl zwischen einer Produktdetailseite und einem Brand Store auf der Absicht des Nutzers, der Art der Kampagne und der Phase der Customer Journey basieren.
Laut Amazon-Daten: Sponsored Brands Video-Kampagnen, die zum Brand Store führten, hatten im Durchschnitt eine um 23% höhere Conversion-Rate als Kampagnen, die auf die Produktdetailseiten leiteten. (Quelle: Amazon Internal, 2024)
Dies ist ein starkes Argument dafür, den Brand Store als Landingpage zu testen, insbesondere bei Videoanzeigen. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Markenshop immer besser ist als die Produktdetailseite. Beide Lösungen haben unterschiedliche Aufgaben und sollten gezielt eingesetzt werden.
Inhaltsverzeichnis:
Unterschiede zwischen PDP und Brand Store
Warum es sich lohnt, den Brand Store direkt nach dem Start weiterzuentwickeln
Vom Interesse zur Auswahl
Wann sollte man die Produktdetailseite wählen?
Wie man den Traffic zum Brand Store steigert
Wie man den Brand Store für den Verkauf optimiert
Zusammenfassung
FAQ – Brand Store oder Produktdetailseite auf Amazon
Lesezeit dieses Artikels: 6 Minuten.
Unterschiede zwischen PDP und Brand Store
Die PDP (Product Detail Page - Produktdetailseite) ist darauf ausgelegt, eine konkrete Kaufentscheidung herbeizuführen. Der Kunde landet auf einem einzelnen Produkt, sieht Bilder, den Preis, Varianten, Bewertungen, die wichtigsten Informationen und den Button „In den Einkaufswagen“. Dies ist ein kurzer, direkter Weg, der am besten funktioniert, wenn der Nutzer bereits weiß, wonach er sucht.
Der Brand Store erfüllt eine breitere Funktion. Er ist der Markenbereich, in dem der Kunde mehr als ein Produkt sehen kann: zwischen Kategorien wechseln, Bestseller prüfen, Varianten vergleichen, Neuheiten entdecken und das Sortiment besser verstehen. Er schränkt den Kunden nicht sofort auf eine einzige Wahl ein, sondern hilft ihm, das Produkt zu finden, das am besten zu seinen Bedürfnissen passt.
Die Produktdetailseite funktioniert am besten, wenn jemand bereits weiß, was er will = schneller Kauf.
Der Markenshop (Brand Store) funktioniert besser, wenn sich jemand erst einmal umschaut = Auswahl und Vergleich.
Das ist wichtig, denn nicht jeder Klick auf eine Anzeige bedeutet Kaufbereitschaft. Manchmal steht der Nutzer kurz vor dem Kauf, aber sehr oft reagiert er erst auf einen Reiz: ein interessantes Creative, ein in der Anzeige gezeigtes Problem, eine attraktive Produktvariante oder das Versprechen einer besseren Lösung.
In der Praxis verkürzt die PDP den Weg zum Kauf, führt den Kunden jedoch zu einem einzigen Produkt. Der Brand Store bietet einen breiteren Kontext und mehr Flexibilität. Wenn das erste Produkt dem Kunden nicht zusagt, kann er immer noch eine andere Variante innerhalb derselben Marke finden.
Warum es sich lohnt, den Brand Store direkt nach dem Start weiterzuentwickeln
Ein Brand Store sollte nicht nur als ästhetische Visitenkarte der Marke betrachtet werden. Laut Amazon-Daten kaufen Kunden, die während ihrer Customer Journey einen Brand Store besuchen, um 53,9% häufiger als diejenigen, die ihn nicht besuchen. Sie haben außerdem eine um 52,1% höhere Rate bei den Warenkorb-Hinzufügungen, einen um 42,4% höheren durchschnittlichen Verkaufspreis und einen um 71,3% höheren durchschnittlichen Bestellwert. (Quelle: Amazon Ads, Brand Stores, Amazon interne Daten, August 2024)
Diese Daten zeigen, dass der Brand Store nicht nur die Conversion selbst, sondern auch die Qualität des Warenkorbs beeinflussen kann. Ein Kunde, der ein breiteres Sortiment sieht, hat eine größere Chance, die richtige Variante zu wählen, sich für eine höherwertige Lösung zu entscheiden oder mehr als ein Produkt in den Warenkorb zu legen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass die bloße Veröffentlichung des Shops die Ergebnisse automatisch verbessert. Der Brand Store muss aktuell, logisch strukturiert und gut mit dem Traffic aus Anzeigen, PDPs und den eigenen Kanälen der Marke verknüpft sein.
Nach dem Start sollten Sie vor allem vier Elemente überprüfen:
Sind die ASINs über die Marken-Byline korrekt mit dem Brand Store verknüpft?
Wurde die lange, automatische URL durch eine kürzere, benutzerfreundlichere Adresse ersetzt?
Analysiert das Team regelmäßig die Brand Store Insights?
Werden die Qualität des Stores und verbesserungswürdige Elemente überwacht?
Die Marken-Byline ist der Link neben dem Markennamen, der auf der Produktdetailseite sichtbar ist. Wenn er korrekt funktioniert, kann er Kunden von der PDP zum Brand Store leiten und den organischen Traffic zum Markenshop erhöhen. Wenn die ASINs nicht richtig verlinken, empfiehlt Amazon, den Support von Vendor Central oder Seller Central zu kontaktieren und den Link zum Brand Store, Beispiel-ASINs sowie eine kurze Beschreibung des Problems zu übermitteln.
Es lohnt sich auch, auf eine kurze URL zu achten. Nach dem Start des Brand Stores generiert Amazon automatisch eine lange Adresse, man kann jedoch beim Support die Kürzung beantragen. Ein solcher Link lässt sich einfacher in sozialen Medien, auf der Website, im Newsletter oder in Werbematerialien verwenden.
Das dritte Element sind die Brand Store Insights. Dieses Dashboard ermöglicht es unter anderem, die Anzahl der Besuche, den Umsatz in ausgewählten Zeiträumen, die Anzahl der Seitenaufrufe, die Traffic-Quellen und die Effizienz der einzelnen Unterseiten zu überprüfen. Mithilfe dieser Daten kann der Markenshop basierend auf dem Nutzerverhalten und nicht nur auf ästhetischen Annahmen optimiert werden.
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Vom Interesse zur Auswahl
Eine Videoanzeige funktioniert nicht immer wie eine einfache „Jetzt kaufen“-Botschaft. Oft erregt sie zuerst Aufmerksamkeit, zeigt eine Anwendungssituation, weckt ein Bedürfnis oder hilft dem Kunden, ein Problem zu bemerken, das er zuvor nicht bedacht hatte.
Nach einem solchen Kontakt ist der Nutzer möglicherweise noch nicht bereit für einen sofortigen Kauf. Häufiger befindet er sich in der Phase: Das Produkt hat mein Interesse geweckt, ich möchte mehr sehen, ich schaue mal, ob diese Marke etwas für mich hat.
Das ist nicht der Moment für eine „Jetzt kaufen“-Entscheidung, sondern eher für: „Ok, das sieht interessant aus.“
In diesem Szenario hilft der Brand Store, das Interesse zu nutzen, ohne eine sofortige Entscheidung zu erzwingen. Der Nutzer kann durch das Sortiment stöbern, andere Produktlinien prüfen, eine bestimmte Kategorie aufrufen oder eine Variante wählen, die besser zu seinen Bedürfnissen passt.
Der Kunde sieht mehrere Produkte auf einmal, kann vergleichen und zu einer anderen Variante wechseln.
Dadurch verliert die Marke nicht sofort den Nutzer, der von einer einzelnen ASIN nicht überzeugt ist. Wenn das erste Produkt nicht passt, besteht immer noch die Chance, dass der Kunde ein anderes Produkt derselben Marke wählt.
Der Effekt: Weniger zufällige Klicks und eine größere Chance, dass er etwas Passendes für sich findet.
Die wichtigste Schlussfolgerung aus den Amazon-Daten lautet daher nicht: Leiten Sie Anzeigen immer auf den Brand Store. Eine treffendere Interpretation ist: Bei Kampagnen, die Interesse wecken und einen breiteren Kontext erfordern, kann ein Brand Store den Klick besser nutzen als eine einzelne Produktkarte.
Wann sollte man die Produktdetailseite wählen?
Die Produktdetailseite (PDP) hat nach wie vor eine sehr starke Daseinsberechtigung. In vielen Kampagnen kann sie effektiver sein als der Brand Store, insbesondere wenn die Kaufabsicht klar ist und das Produkt keinen Vergleich vieler Optionen erfordert.
Eine PDP sollte gewählt werden, wenn die Anzeige zu einem bestimmten Produkt führt und der Nutzer kurz vor einer Entscheidung steht. Dies gilt insbesondere für einfache Produkte, bekannte Bestseller, Remarketing-Kampagnen, präzise Produktsuchen oder Situationen, in denen der Kunde nach einer bestimmten Variante, Größe, Geschmacksrichtung, Farbe oder einem bestimmten Modell sucht.
In einem solchen Fall kann das zusätzliche Leiten des Nutzers zum Markenshop den Weg zum Warenkorb unnötig verlängern. Wenn der Kunde kaufbereit ist, sollte die PDP ihm die Entscheidung so einfach wie möglich machen: das Produkt zeigen, die wichtigsten Zweifel ausräumen und ohne unnötige Zwischenschritte zum Kauf führen.
Wie man den Traffic zum Brand Store steigert
Selbst ein hervorragend gestalteter Brand Store erfüllt seine Funktion nicht, wenn keine Kunden dorthin gelangen. Amazon nennt mehrere Möglichkeiten, die Sichtbarkeit zu erhöhen.
Die erste sind Sponsored Brands und Sponsored Brands Video-Kampagnen. Wenn eine Marke bereits vor der Erstellung des Brand Stores Sponsored Brands-Kampagnen durchgeführt hat, kann die Kopierfunktion im Campaign Manager genutzt werden, um neue Kampagnenversionen zu erstellen, die zum Markenshop oder zu ausgewählten Unterseiten führen.
Eine zweite Traffic-Quelle sind die eigenen Kanäle der Marke: Social Media, Blog, Newsletter, Website oder externe Kampagnen. Da der Brand Store eine eindeutige URL hat, kann er auch außerhalb von Amazon genutzt werden – insbesondere wenn die Kommunikation informativer, saisonaler oder produktbezogener Natur ist.
Es lohnt sich auch, eindeutige Source-Tags zu verwenden. Dabei handelt es sich um spezielle Links, mit denen sich Traffic und Verkäufe aus verschiedenen Quellen messen lassen. So lässt sich überprüfen, welche Aktivitäten die Ergebnisse tatsächlich unterstützen: Social-Media-Beiträge, Blogartikel, externe Kampagnen oder andere Marketingaktivitäten. Es können viele Source-Tags erstellt werden, und sie laufen nicht automatisch ab.
Das dritte Element ist die Marken-Byline auf den Produktdetailseiten. Dies ist der Link neben dem Markennamen auf der PDP, der oft in blauer Farbe dargestellt wird. Wenn er korrekt konfiguriert ist, kann er den Nutzer von der Produktdetailseite zum Brand Store führen. Wenn der Link nicht richtig funktioniert, empfiehlt es sich, den Support von Seller Central oder Vendor Central zu kontaktieren und den Link zum Markenshop, Beispiel-ASINs und eine kurze Problembeschreibung bereitzustellen.
Wenn Sie gerade erst mit dem Verkauf beginnen, lohnt es sich, sich vorab mit den Grundlagen vertraut zu machen: Erfahren Sie, wie Sie mit dem Verkauf auf Amazon beginnen.
Wie man den Brand Store für den Verkauf optimiert
Ein Brand Store sollte kein statischer Katalog sein. Das Sortiment der Marke ändert sich, neue ASINs kommen hinzu, Saisonalitäten treten auf, Angebote und die Art der Kommunikation ändern sich. Der Markenshop sollte mit diesen Veränderungen Schritt halten.
Laut Amazon-Daten hatten Markenshops, die in den letzten 90 Tagen aktualisiert wurden, im Durchschnitt 11% mehr wiederkehrende Besucher und einen um 13% höheren zugeschriebenen Umsatz pro Besucher. (Quelle: Amazon Ads, How to optimize your Brand Store, Amazon Internal, 2024.)
Eine Aktualisierung des Stores ist besonders wichtig bei der Einführung neuer Produkte, saisonalen Nachfrageschwankungen, Events wie dem Prime Day, Black Friday, Cyber Monday, der Weihnachtszeit sowie bei der Aktualisierung der visuellen Identität oder der Markenkommunikation.
Die Optimierung sollte auf Daten basieren. Wenn der Brand Store wenig Traffic hat, sollte zuerst die Sichtbarkeit überprüft werden: Sponsored Brands-Kampagnen, Verlinkung aus der Byline, Links aus eigenen Kanälen und Übergänge von der Startseite des Stores zu den Unterkategorien.
Wenn der Traffic gut, aber der Umsatz gering ist, liegt das Problem meist im Seitenlayout oder in der Präsentation des Sortiments. In einem solchen Fall lohnt es sich, Bestseller weiter oben zu platzieren, Produkt-Kollektionen hinzuzufügen, Shoppable Images, Produkt-Grids, einzelne Produktkacheln sowie kurze Textkacheln zu nutzen, die dem Kunden helfen, Unterschiede zwischen den Produkten schneller zu verstehen.
Bei teureren Produkten oder Kategorien, die mehr Vertrauen erfordern, eignen sich Videos, informative Inhalte und Abschnitte, die die Anwendung des Produkts zeigen. Bei einfachen und sich schnell drehenden Produkten ist eine übersichtliche Präsentation des Sortiments, ein schneller Zugriff auf Varianten und die Reduzierung unnötiger Schritte wichtiger.
Wenn bestimmte Unterseiten eine hohe Conversion-Rate aufweisen, lohnt es sich, mehr Traffic aus Sponsored Brands-Kampagnen und eigenen Kanälen dorthin zu leiten. Gute Ergebnisse sollten nicht das Ende der Arbeit am Store bedeuten – sie sollten vielmehr aufzeigen, welche Elemente weiter ausgebaut werden sollten.
Zusammenfassung
Die Landingpage einer Anzeige sollte darauf abgestimmt sein, wie nah der Kunde an einer Kaufentscheidung ist. PDPs eignen sich gut, wenn der Nutzer bereits weiß, wonach er sucht, und einen kurzen Weg zum Kauf benötigt. Ein Brand Store ist dann sinnvoller, wenn die Anzeige – insbesondere eine Videoanzeige – zuerst Interesse weckt, ein Problem aufzeigt oder das Produkt in der Anwendung präsentiert. In diesem Moment möchte der Kunde oft noch keine sofortige Entscheidung treffen, sondern mehr Möglichkeiten sehen. Daher kann ein gut gestalteter Markenshop Neugierde in eine bewusstere Entscheidung verwandeln, anstatt nur zu einem einzelnen Klick ohne weitere Aktion zu führen.
Quelle
Sponsored Brands Video campaigns with Brand Stores as landing pages had a 23% higher average conversion rate relative to campaigns with Detail Page landing pages.
(Fußnote: Amazon Internal, 2024)
FAQ – Brand Store oder Produktdetailseite auf Amazon
Ist es besser, Amazon Ads auf den Brand Store oder die Produktdetailseite zu leiten?
Das hängt vom Ziel der Kampagne und der Phase der Customer Journey des Kunden ab. Die Produktdetailseite (PDP) eignet sich am besten, wenn der Nutzer bereit ist, ein bestimmtes Produkt zu kaufen. Der Brand Store sollte gewählt werden, wenn die Anzeige das Interesse an der Marke wecken, ein breiteres Sortiment präsentieren oder dem Kunden den Vergleich mehrerer Produkte ermöglichen soll.
Was ist der Unterschied zwischen einem Brand Store und einer Produktdetailseite (PDP)?
Die Produktdetailseite präsentiert eine bestimmte ASIN und führt den Nutzer auf dem kürzesten Weg zum Kauf. Der Brand Store ist der Markenshop auf Amazon, in dem der Kunde viele Produkte, Kategorien, Bestseller und informative Inhalte durchstöbern kann, wodurch er das gesamte Sortiment leichter kennenlernt.
Wann lohnt es sich, Werbe-Traffic in den Brand Store zu leiten?
Der Brand Store funktioniert am besten bei Sponsored Brands und Sponsored Brands Video-Kampagnen, insbesondere wenn die Anzeige das Markenbewusstsein oder das Interesse an einer Produktkategorie stärken soll. Dies ist auch eine gute Lösung für Marken mit einem breiten Sortiment oder mehreren Produktvarianten.
Wann ist es besser, eine Anzeige direkt auf die Produktdetailseite zu leiten?
Die PDP ist die bessere Wahl, wenn die Anzeige für ein bestimmtes Produkt, einen Bestseller oder ein Sonderangebot wirbt und der Nutzer kurz vor einer Kaufentscheidung steht. Die Verkürzung der Customer Journey führt oft zu einer höheren Conversion-Rate.
Steigert ein Brand Store den Umsatz auf Amazon?
Ein gut gestalteter Brand Store kann sich positiv auf den Umsatz auswirken, insbesondere wenn er Kunden dabei hilft, Produkte zu vergleichen, das Angebot der Marke kennenzulernen und leichter die passende Variante zu finden. Entscheidend sind jedoch eine regelmäßige Aktualisierung des Stores und die gezielte Zuleitung von relevantem Traffic.
Wie lässt sich der Traffic zum Brand Store steigern?
Am häufigsten werden Sponsored Brands-Kampagnen, Sponsored Brands Video-Kampagnen, Verlinkungen aus der Marken-Byline, soziale Medien, Newsletter, Websites sowie Links mit entsprechend gekennzeichneten Source-Tags genutzt, um die Effektivität der einzelnen Traffic-Quellen zu analysieren.
Wie oft sollte der Brand Store aktualisiert werden?
Es empfiehlt sich, den Brand Store regelmäßig zu aktualisieren, insbesondere bei Produktneuheiten, saisonalen Veränderungen, Aktionen wie dem Prime Day oder Black Friday sowie bei der Anpassung der Markenkommunikaton. Ein aktueller Markenshop erhöht die Chancen, das Engagement der Nutzer hoch zu halten.
Wie lässt sich die Effektivität des Brand Stores überprüfen?
Zur Analyse der Ergebnisse wird Brand Store Insights genutzt. Das Tool ermöglicht die Überwachung von Besucherzahlen, Umsätzen, Traffic-Quellen, der Beliebtheit einzelner Unterseiten und des Nutzerverhaltens, was die datenbasierte Optimierung des Stores erleichtert.
Kann jeder Verkäufer auf Amazon einen Brand Store erstellen?
Der Brand Store ist für Marken verfügbar, die im Amazon Brand Registry-Programm registriert sind. Erst nach der Markenregistrierung kann ein eigener Shop erstellt und dessen Funktionen und Statistiken genutzt werden.
Lohnt es sich, verschiedene Landingpages für Amazon Ads zu testen?
Ja. In vielen Fällen bringen A/B-Tests, die die Traffic-Ausrichtung auf die Produktdetailseite und den Brand Store vergleichen, die besten Ergebnisse. Die endgültige Wahl sollte auf dem Kampagnenziel, der Produktart und dem Nutzerverhalten basieren, und nicht auf einem einzigen universellen Schema.
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